Kommt euch das bekannt vor? Ihr hattet so tolle Neujahrsvorsätze: mehr Sport machen, gesünder essen, endlich das eine Regal im Wohnzimmer reparieren und die Schwiegereltern öfter als einmal pro Jahr zu besuchen. Nur stehen diese Dinge bereits seit mehreren Jahren auf der To-Do Liste fürs neue Jahr. Und nie sind sie wirklich umgesetzt worden. Woran liegt das? Und können wir es schaffen, sie doch endlich umzusetzen?

1. Neujahr ist keine gute Zeit für Neuanfänge

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Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, warum wir gerade an Neujahr so vieles ändern wollen? Klar, ein Jahr geht zu Ende, ein neues Kalenderjahr beginnt – aber man ist mittendrin im Ausklingen der Weihnachtszeit, man genießt oft noch den letzten Urlaub, und dann? Plötzlich soll sich alles ändern.

Grundsätzlich ist jeder Tag, jede Minute ein guter Moment für einen Neustart. Sinnvollerweise koppelst du neue Vorhaben und Vorsätze jedoch an etwas Anderes, was ‘beginnt’. Die neue Arbeitsstelle, die Rückkehr aus dem Urlaub, der Frühlingsbeginn, der Studienabschluss – all diese Dinge stellen eine greifbare Basis da, um neue Gewohnheiten einzuführen.

Also: Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, dass es mitten im Winter während des Urlaubs nicht geklappt hat. Setze dir Ziele für ein Datum, das wirklich versprechend ist. New year, new ideas – das New Me darf ruhig später nachziehen!

2. Du nimmst dir zu viel vor oder glaubst gar nicht an deinen Vorsatz

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Wir wetten mit dir, dass unter deinen Neujahrsvorsätzen so etwas steht wie „mehr Sport machen“ oder „gesünder essen“. Wir verraten dir etwas: so schaffst du das nie. Viele gut gemeinte Neujahrsvorsätze oder auch andere Verbesserungsvorhaben sind viel zu weit gefasst. Oft wirken sie so groß und unfassbar überwältigend, dass wir uns erdrückt fühlen bei dem schieren Gedanken, sie umzusetzen. Wie wäre es statt mit „mehr Bewegung“ mit „mehr Bewegung im Büro„? Statt „Oma öfter besuchen“ mit „Oma vor Ostern einmal besuchen“?

Versuche unbedingt, deine Vorhaben zu konkretisieren! Ansonsten wird dir deine Intention über den Kopf wachsen und du wirst gar nicht mehr ansatzweise daran glauben, das schaffen zu können.

Also: schätze dich selbst und deine Kräfte richtig ein. Was ist für dich realistisch gesehen zu schaffen? Welche drei Dinge könntest du tatsächlich umsetzen? Konkretisiere deine Ziele und du wirst stolz darauf sein, sie bald schon erreicht zu haben.

3. Du hast keinen konkreten Plan

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Selbst wenn du erreichbare Ziele und Vorsätze für dich geschaffen hast, heißt das oft noch lange nicht, dass du sie auch durchziehst. Wenn deine Vorsätze keinen handfesten Aktionsplan hinter sich haben, werden sie selten Realität. Egal wie oft du dir sagst, dass du im Februar nach Marokko reisen willst – ohne gebuchten Flug wirst du dort nie ankommen. 

Wenn du also deine neuen Vorsätze für 2020 fasst, achte darauf, ihnen einen konkreten Plan zuzudenken, auch wenn er noch nicht ganz ausgefeilt ist. So bringst du dich auch selbst dazu, wirklich zu erkennen, ob das geplante Vorhaben für dich umsetzbar ist.

Mit konkreten Plänen und einer moderaten Anzahl an Vorsätzen sollte einem erfolgreichen 2020 für dich nichts mehr im Wege stehen!

Wir von Yaasa wünschen allen Leserinnen und Lesern, Kundinnen und Kunden, ein erfolgreiches und bewegtes neues Jahr!

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