Das Home Office – für viele ein Traum, manchen ein Grauen. Zuhause zu arbeiten bringt sowohl eine Reihe von Vorteilen als auch Herausforderungen mit sich. Wie du dein Home Office erfolgreich gestalten kannst, wollen wir dir in diesem Blogpost näher bringen.

Den richtigen Platz aussuchen

Auch wenn sich dein Home Office, nun, in deinem “Home” befindet, so solltest du dennoch einen ganz fixen räumlichen Platz aussuchen, an dem du dann arbeitest. Üblicherweise ist das ein flexibler und angenehmer Schreibtisch, den du dort platzierst, wo du dich wohlfühlst.

Achte darauf, dass auch Licht und Temperatur möglichst ergonomisch sind. Mehr dazu erfährst du in unseren Blogposts zu diesen Themen. Der Platz sollte dir außerdem helfen, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren – die Arbeit. Wenn du den Luxus eines eigenen Büroraumes hast, dann nutze ihn. Das Bett bietet sich selten als wirklich guter Arbeitsplatz an. In weiterer Folge kommt es dann entweder dazu, dass du abends beim Schlafen an die Arbeit denkst, oder du beim Arbeiten jedes Mal einschläfst. Also: Arbeitsplatz ist Arbeitsplatz, und Zuhause ist Zuhause. Auch im Home Office.

Das Home Office ausstatten

Das Herzstück deines Arbeitsplatzes sollte ein guter, ergonomischer Schreibtisch mit einem ergonomischen Bürostuhl sein. Auch in den eigenen vier Wänden empfiehlt es sich, seinen Körper in Bewegung zu halten anstatt mehrere Stunden am Stück durch zu sitzen. Die Büromöbel von Yaasa lassen sich an verschiedenste Bedürfnisse individuell anpassen und sind auch fürs Home Office eine optimale Lösung.

Wenn es dir aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, oder du nicht in eine neue Büroausstattung investieren möchtest, so empfehlen wir, zumindest einen Tisch als Arbeitsstätte zu nutzen. Esstische eigenen sich ebenfalls hervorragend. Am besten räumst du den Tisch frei und wandelst ihn – so gut wie möglich – in einen Arbeitsplatz um. Versuche, zwischendurch aufzustehen, kleine Stretch-Übungen zu machen oder Spaziergänge zu unternehmen. 

Ein angenehmer Arbeitsplatz sollte – ganz egal wo er sich befindet – Bewegung erlauben und sogar fördern, um deine Gesundheit zu schützen.

Geregelte Arbeitszeiten im Home Office einführen

Dies ist wohl die wichtigste Regel in einem Home Office überhaupt. Auch wenn du dich nicht an den üblichen 9-5 Job halten musst, so ist es doch wichtig, dir die Zeit fürs Arbeiten bewusst zu nehmen und einzuhalten. Tust du das nicht, werden wichtigste Aufgaben immer weiter nach hinten verschoben und nie wirklich erledigt. Oder, falls du zur Gruppe der Workaholics gehörst, du hörst überhaupt nie mehr auf zu arbeiten und sitzt bis ein Uhr morgens am Computer. 

Keines dieser Extreme ist zielführend und schon gar nicht Sinn und Zweck des Home Office. In deiner ersten Woche während der du zuhause arbeitest, solltest du verschiedene Zeiten ausprobieren und du wirst schnell merken, wann es dir leicht fällt, wie viele Pausen du brauchst und wann es gar nicht geht. Wir persönlich empfehlen, lieber vormittags als nachmittags zu arbeiten, weil man zu dieser Tageszeit meist wacher und achtsamer ist als Nachmittags (Energietief). 

Arbeit mit Privatem nicht vermischen

Geschäftstelefonate sind Geschäftstelefonate und geschäftliche E-Mails sind geschäftliche E-Mails. Versuch Abstand davon zu nehmen, während der Arbeit Nachrichten mit deinen Freunden oder deiner Familie auszutauschen, private Telefonate zu führen oder online zu shoppen. Mit dieser Mischung aus Arbeit und Privatem wird es dir immer schwerer fallen, dich ganz der Arbeit zu widmen und im Endeffekt produktiv zu sein. 

Wenn du arbeitest, sollte auch dein Handy auf lautlos sein (es sei denn du musst für deine KollegInnen oder Arbeitgebenden erreichbar sein). Zumindest solltest du es an eine Stelle legen, die nicht in deinem Blickfeld liegt. Manchen von uns fällt es besonders schwer, sich in seinem Zuhause zu konzentrieren. Hier empfehlen wir zusätzlich, sich selbst einige Internetseiten während der Arbeitszeit zu blockieren. Auch ein Zeitkontingent einzurichten, mit dem du dich davor schützt, zu viel Zeit für private Zwecke zu verwenden, kann hilfreich sein.

Ablenkungen minimieren

Genau wie in einem Unternehmen sollte deine Arbeitsumgebung so geschaffen sein, dass die Ablenkungen vom Wesentlichen – der Arbeit – minimal sind. Haustiere, Handwerker, laute Maschinen oder ein ständig laufender Fernseher sind Beispiele für Faktoren, die dich schnell von der Arbeit ablenken können. Natürlich muss man berücksichtigen, dass jeder Mensch ein anderes Arbeitsklima bevorzugt.

Während manche am liebsten in vollständiger Ruhe arbeiten, mögen es andere gerne belebter. Wie auch immer deine Präferenzen aussehen: Wenn deine Aufmerksamkeit von etwas oder jemand anderem beansprucht wird als von deiner Arbeit, ist es womöglich an der Zeit, diese Ablenkung zumindest zeitweise zu umgehen. 

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