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Der Sommer endet, der Herbst beginnt. Nun heißt es auch für die letzten Ferienkinder: Back to school! Und damit leider auch zumeist auch zurück auf die Schulbank. Dabei ist inzwischen längst bekannt, dass langes Sitzen für Kinder genauso wenig gesund ist, wie für Erwachsene. Wenn nicht sogar noch ungesünder.

Grundsätzlich ist die Entwicklung nicht neu. Schon seit Jahren warnen Mediziner, dass Kinder sich zu wenig bewegen. Und während es genügend Lösungsansätze gibt, mit denen das Problem adäquat in Angriff genommen werden könnte, mangelt es bis heute an deren Umsetzung. Zeit, Budget und eingefahrene Systeme verhindern, dass dem Bewegungsmangel entgegengewirkt wird. Dabei sind die gesundheitlichen Schäden, mit denen Kinder und Erwachsene gleichermaßen zu kämpfen haben, ein durch und durch hausgemachtes Problem.

Eine sportwissenschaftliche Studie der Universität Heidelberg fasst das Problem in Zahlen: Die an der Studie teilnehmenden Kinder und Jugendlichen sitzen an Werktagen durchschnittlich 10,5 Stunden. Den größten Teil davon in der Schule. In der Freizeit entfällt die größte Sitzzeit aufs Fernsehens, knapp gefolgt von Hausaufgaben. Damit verbringen Kinder aktuell rund 71% ihrer Wachzeit sitzend. Tendenz steigend.

Gründe dafür gibt es viele. Während Kinder schon seit vielen Jahrzehnten die Schulbank drücken müssen, hat die Bewegung in der Freizeit in den letzten Jahren massiv abgenommen.
Grund dafür sind unter anderem mangelnde Möglichkeiten: Durch das Fehlen von Grünflächen, Spielplätze und Parks haben Kindern oft gar nicht die Option, sich ausgiebig und vielfältig zu bewegen.
Ein anderer Grund ist die fortschreitende Digitalisierung. Während Kinder früher nachmittags häufig noch draußen tollten, finde viele Freizeit-Abenteuer heute nur mehr auf dem Bildschirm statt. Ob Smartphone, Tablet, Spielekonsole, PC oder Fernseher: Statt hinaus ins Freie, locken die Bildschirme die Kinder auf die Couch.
Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Grund, ist die fehlende physische Aktivität in der Familie. Verbringen die Eltern ihre Freizeit am liebsten entspannt auf der Couch, stehen die Chancen schlecht, dass sich die Kinder anders verhalten. Oft besteht für Kinder auch gar nicht die Möglichkeit, anders zu agieren.

Die Lösungsansätze orientieren sich an den Ursachen: Mehr Grün- und Bewegungsflächen, attraktivere Pausenhöfe, mehr Sportunterricht. Andere Konzepte gehen noch weiter. Ihre Vertreter fordern Aktivschulen, in denen der klassische Unterricht, mit Sitzposition der Kinder, durch Mobilität abgelöst wird. Immerhin ist es wissenschaftlich belegt, dass Lernen durch die Kombination mit Bewegung leichter fällt. Immer mehr Menschen setzen sich dementsprechend für Schulen mit Sitz-Steh-Tischen ein. Die Hoffnung ist, dass ungesunde Sitz- und Lebensgewohnheiten, so von Anfang an vermieden werden können. Die Washington Post geht gar so weit von einem Paradigmenwechsel zu reden.

Einige Pilotprojekte, wie zum Beispiel an der Kantonsschule Wil in der Schweiz, gibt es bereits. Teilnehmende berichten durchwegs von positiven Effekten, weswegen sich inzwischen auch verschiedene wissenschaftliche Studien mit der Wirksamkeit von Sitz-Steh-Tischen in Schulen beschäftigen.

Man darf hoffen, dass Studien und Pilotprojekte dazu beitragen, dass Sitz-Steh-Tische auch in Schulen Standard werden. Bis dahin können zumindest einige Kinder zuhause von Sitz-Steh-Tischen profitieren. Eine praktische Lösung auch für all jene Familien, die sich einen Tisch teilen. Durch höhenverstellbare Sitz-Steh-Tische kann die jeweils ergonomisch korrekte Höhe auf die verschiedenen Familienmitglieder angepasst werden, im Sitzen ebenso wie im Stehen.

Der Yaasa Desk Light ist zudem mit einem eigenen Safety Lock ausgestattet. Durch Abzug der Sicherheitskarte kann die Höhenverstellbarkeit jederzeit gesperrt werden. So können Kinder den Tisch auch unbeaufsichtigt verwenden.

All das macht den Yaasa Desk Light letztendlich zum perfekten Tisch für zuhause.


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