Home-Office. Was vorerst nach dem Traum klingt, kann in der Praxis mitunter zur Herausforderung werden. Immerhin: Arbeit bleibt Arbeit, auch wenn man sie vom heimischen Wohnzimmer aus erledigt. Und anders als im Büro stellen sich zuhause plötzlich ganz ungeahnte Herausforderungen. Der volle Kühlschrank. Die neue Staffel deiner Lieblingsserie auf Netflix. Oder auch einfach nur das himmlische weiche Bett, das immer auf dich wartet.

Wir haben dir 5 Survival Tipps zusammengestellt, mit denen du dafür sorgen kannst, dass das „Home“ im Home-Office nicht überhandnimmt. So bleibst du trotz heimischer Gemütlichkeit produktiv!

1. Schaffe dir einen Arbeitsplatz.

Home-Office sollte nicht auf der heimischen Couch stattfinden. Denn auch wenn das gemütlich klingt, gesund oder produktiv ist es nur in den seltensten Fällen.

Schaffe dir einen Arbeitsplatz, der auch tatsächlich eine Atmosphäre von Produktivität und Effizienz vermittelt. Ablenkungen haben während deiner aktiven Arbeitszeit auch am Couchtisch nichts zu suchen.

Im Idealfall und besonders wennHome-Office auf lange Zeit geplant ist, solltest du dich um einen ergonomischen Arbeitsplatz bemühen. Der Yaasa Desk Light beansprucht nur wenig Platz und passt sich auf Knopfdruck mühelos an alle Benutzer an. Er kann im Sitzen, wie auch im Stehen verwendet werden und ist dabei nicht teurer als vergleichbare ergonomische Schreibtische ohne Stehfunktion. Zudem ist er dank der praktischen Safety Lock Funktion ist er auch vor neugierigen Kinderhänden sicher.

2. Konzentriere dich.

Der Tisch ist frei geräumt, die Aufgabe liegt vor dir… Jetzt nur noch schnell Facebook checken und schon kann es los gehen? Halt! So nicht. So schwer es auch sein mag, versuche Ablenkungen zu widerstehen. Inzwischen gibt es etliche Tools und Techniken, die dir dabei helfen können, deinen optimalen Workflow zu finden und auch Ablenkungen zu widerstehen. Einige dieser haben wir dir unter anderem hier vorgestellt.

3. 9-to-5 oder 5-to-9?

Routinen helfen dabei organisiert und produktiv zu bleiben. Wer bis 12 schläft und dann ab 14 Uhr arbeitet, um dann um 17 Uhr wieder Feierabend zu machen, wird kaum dieselbe Leistung bringen, wie Personen, die von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr abends im Büro arbeiten.

Mach dir die freie Zeiteinteilung im Home-Office zunutze und arbeite dann, wann es dir am leichtesten fällt. Ob das nun frühmorgens oder spätabends ist: Achte darauf dein Pensum zu erfüllen und Aufgaben gewissenhaft zu erledigen. Für den Fall, dass du eine wahre Nachteule bist:  Auch wenn du selbst erst später aktiv wirst, solltest du dich bemühen für deine 9-to-5-Kollegen erreichbar zu sein, um so Abläufe so smooth wie möglich zu halten.

4. Wer nicht rastet, der rostet.

Was im normalen Büroalltag gilt, gilt auch fürs Home-Office: Arbeitszeit ist Arbeitszeit, Feierabend ist Feierabend, Pause ist Pause. Wer konsequent und produktiv arbeiten will, muss auch wissen, wann Schluss ist. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit ermöglicht sinnvolle Erholungsphasen.

Entferne dich in den Pausen vom Arbeitsplatz und nutze die freie Zeit. Entferne dich von deinem Arbeitsplatz, gehe an die frische Luft und versuche den Kopf freizubekommen. Nur dann kannst du wirklich wieder erfrischt durchstarten.

5. Bleib erreichbar.

Verschollen im Home-Office? Das passiert schneller, als man glaubt. Sollte es aber nicht. Bleibe in Kontakt mit deinen Kollegen. Dank Skype und Co musst du nicht unmittelbar im Büro vor Ort sein, um immer up to date zu bleiben. Gespräche sind häufig auch deutlich effizienter als endlos lange E-Mail-Konversationen. Auch regelmäßige Besuche vor Ort können dabei helfen, immer auf dem Laufenden und fest eingebunden zu bleiben. So bleibst du nicht nur geschäftlich, sondern auch sozial fest eingebunden.

Home-Office klingt für viele wie ein wahr gewordener Traum. Kein Stau auf dem Arbeitsweg, den ganzen Tag in der Jogginghose bleiben, sein eigener Boss sein.
Sein eigener Boss zu sein, heißt manchmal eben auch Strenge walten zu lassen, wenn die Couch wieder lockt. Dafür braucht es mitunter Disziplin. Hat man sich selber im Griff, steht einem wirklich produktiven Arbeitsalltag zuhause auch nichts mehr im Weg.


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